M1131 Stryker Fire Support Vehicle, Trumpeter, 1:35

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Bild: Bemalungsanleitung Bild: Inhalt Bild: Deckelbild 1
Muster:M1131 Stryker fire Support Vehicle
Hersteller:Trumpeter
Maßstab:1:35
Erscheinungsdatum:Juni 2010
Autor:Michael

Fazit Kurzform

Die vielseitige Anwendung des Stryker erlaubt Trumpeter basierend auf dem Grundbausatz eine Vielzahl von Folgebausätzen. Eine sinnvolle Marktstrategie für den Hersteller - viel Bastelspaß für den Modellbauer.

Original/Geschichte

Das Feuerunterstützungsfahrzeug (FSV) dient zur Zielauffindung, -aufklärung und -markierung, um Artillerie und Luftunterstützung ins Ziel zu lenken. Es soll den größtmöglichen Erstschlagseffekt gewährleisten und ist daher mit dem M707 Stryker Mission Equipment Package ausgestattet. Das FSV unterstützt und ermöglicht somit das sogenannte Gefecht der verbundenen Waffen. Die gelieferten Daten ermöglichen den Fire Support Teams (FIST) die Automatisierung von Kommando- und Kontrollfunktionen, Planung von Feuerunterstützung, Steuerung, Kontrolle und gefechtsübergreifende Koordination und Ausführung. Das FIST besteht aus drei Mann, die mit dem FSV ausgestattet sind. Es liefert dem Kompaniechef die benötigten Daten, um alle möglichen feuerunterstützenden Waffensysteme einzuplanen, zu koordinieren und einzubinden.

Bausatz

Da der Stryker schon mehrfach besprochen wurde, beschränke ich mich hier auf die wesentlichen Unterschiede zum Grundbausatz. Das FSV verfügt auf Grund seines Einsatzbereiches über ein paar Änderungen. So sind z.B. auf dem Fahrzeug Nebelwerfer, Astabweiser, ein handbetriebener Kran und eine Protector M151 mit Browning M2 zu finden. 

Alle Teile sind sauber und gratfrei gegossen und erste Probepassungen zeigen keinerlei Verzug.

 

Decals

Decals liegen herstellerüblich für ein nicht näher bezeichnetes Fahrzeug bei.

Fazit

Bald schließt sich wohl auch die letzte Lücke in der Stryker-Familie, wenn Trumpeter seine Strategie weiterverfolgt. Dies ist besonders für den Stryker-begeisterten Modellbauer aber auch für Sammler von Exoten interessant, denn hier dürfte sich bald auch die letzte Lücke schließen.